Inslestadt Malchow Netzwerk Seenplatte

Die Vision vom Netzwerk wird wahr – Das Auftakttreffen

Was als digitales Projekt begann entwickelte sich zu einer Idee und nun zu einem echten regionalen Netzwerk. Das erste Treffen des Netzwerk Seenplatte ist Geschichte. Gab es Interesse? Ist eine Weiterführung sinnvoll?

Das Wetter am 30. Mai war eine Mischung aus Sonne, Regen, Gewitter und Wind. Genau so ging es mir auch. Was, wenn niemand kommt? Sind meine Vorbereitungen ausreichend? Habe ich an alles gedacht? War es eine Schnapsidee? Ich hätte die Einladung anders formulieren sollen. Und funktioniert das so einfach?

Vielfalt bei den Teilnehmern
Doch ich konnte beruhigt sein: Die Stimmung war gut und die Teilnehmer gespannt auf neue Kontakte und bekannte Gesichter. Schon bei der Vorstellungsrunde wurden viele Informationen und Erfahrungen ausgetauscht aber auch Unternehmerphilosophien und Produktdetails.
Ich freute mich über die gelungene Mischung: die Künstler Karin Voelsch und Michael Voss vom Kloster Malchow  bereicherten die Runde mit kreativen Gedanken.
Stefanie Horn (Versicherungsmaklerin) und Anja Puder (Designerin), beide aus Waren faszinierten uns ebenfalls mit ihren Plänen, Überzeugungen und ihrer besonderen Einstellung zu Kundenservice.
Aus Malchow waren Sarah Pickran-Riemer vom Teegeschäft „Inselromantik“ Malchow und Thomas Neske als Vertreter der Wirtschaftsförderung Inselstadt Malchow dabei. Sarah hat viele neue Anhänger gewonnen für ihre workshops, Veranstaltungen und ihr Wissen über Tee.
Thomas hat aufgezeigt, welche Aufgaben die Wirtschaftsförderung hat und wo sie unterstützen kann.
Außerdem aus Malchow war ich selbst dabei, Judith Kenk –Social Media Managerin.

 

Austausch im Rathaus

 

Einigkeit bei den Inhalten
Um einen Einblick in die Gedanken der Teilnehmer zu bekommen, habe ich sie aufgefordert, aufzuschreiben, was ihnen zum Netzwerk Seenplatte einfällt.
Alle haben sich beteiligt an den Fragen:

  • Was wünsche ich mir für das Netzwerk?
  • Ich habe eine tolle Idee!
  • Ich brauche….
  • Das will ich auf keinen Fall.

Die Gemeinsamkeit steht für alle im Vordergrund: Gemeinsam etwas Neues lernen, Probleme besprechen, brainstormen etc. Der respektvolle Austausch mit verschiedenen Menschen und zu vielfältigen Themen ist sehr wertvoll. Wir alle wollen Synergien nutzen. Wir brauchen ab und an Inspiration und Menschen, die uns mit ihrer Lust auf Visionen und ihrem Enthusiasmus anstecken. Auch der Wunsch nach regelmäßigen Treffen kam zur Sprache.

Ein Netzwerk gründen – einfach so?
Es braucht nicht viel, um einen spannenden Austausch anzustoßen: schöne Räumlichkeiten, neugierige Teilnehmer, ein bisschen Nervennahrung und etwas Vorbereitung.
Schon am ersten Abend sind neue Vernetzungen entstanden und sogar „Nachbarn“ haben sich besser kennen gelernt. Die Erwartungen an den ersten Abend sind erfüllt, die Weichen für die Zukunft gestellt. Wann seid ihr dabei?

Einen herzlichen Dank richte ich an Thomas Neske von der Wirtschaftsförderung  und René Putzar, Bürgermeister der Inselstadt Malchow. Danke für die Begeisterung, die Unterstützung und das prompte Angebot die wunderschönen Räumlichkeiten nutzen zu dürfen.

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